Geschrieben am 7. September 2011 von BeritDer Zwischenstopp musste einfach sein. Gerd Krüger spurtete mal eben von der Laufbahn aufs Siegerpodest, denn der Ilmenauer zählte auch beim vierten Lauf zur 17. BarmerGEK-Stundenlaufserie des LSV Lok Arnstadt zu den ganz Fleißigen und drehte schon wieder fleißig seine Runden im Stundenlauf während die Siegerehrung für den Halbstundenlauf lief. Also rasch die Urkunde für Platz zwei in der Altersklasse 40 entgegennehmen und weiter ging es. Später konnte Krüger noch einmal aufs Podest springen, als Sieger seiner Alterklasse im Stundenlauf.
47 Starter waren zum letzten Lauf ins Jahn-Stadion gekommen,37 von ihnen qualifizierten sich für die Gesamtwertung. Beste im Viertelstundenlauf waren Peggy Hartmann (Pennewitz, W9, 2632 m) und Johann Reif (Gotha, M9, 3315 m). Ganz knapp wurde es im Halbstundenlauf, wo Bernd Reif (Gotha, M40, 7473 m) und Tobias Henkel (Thuringia Königsee, Männer, 7467 m) gerade einmal sechs Meter trennten
Im Stundenlauf lief Robert Helmich (SRL Arnstadt, Männer, 14751 m) hingegen ein einsames Rennen. Henrik Stutzig (Katholische Laufjugend Arnstadt, M35, 13564 m) und Mario Hofmann (TSV Elgersburg, M40, 13153 m) konnten nur am Anfang mithalten.
Beste bei den Damen waren Gabi Thiele (WSV Ilmenau; W40, 11649 m) beziehungsweise Petra Eckoldt Motor Arnstadt, W45, 6220 m). Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen die Läufer mächtig ins Schwitzen, bleiben Rekorde erwartungsgemäß unangetastet.
Die besten Gesamtwerte hatten Peggy Hartmann (8922 m), Johann Reif (9933 m), Tobias Henkel (23283 m). Petra Eckoldt (19462 m), Gabi Thiele (37818 m) und Gerd Krüger (40077 m).
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Geschrieben am 5. September 2011 von AndreBeim Jubiläum des Mitteldeutschen Marathons konnten Lars Rößler und André Fischer sehr gute Platzierungen auf dem Halbmarathon erreichen. Lars konnte, nachdem er lange Zeit an der Seite des späteren Siegers Falk Cierpinski lief und von einer Erkältung geschwächt war, in 1:13:18 seinen zweiten Platz (1. Platz MHK) behaupten.
Auch André Fischer hatte in Vorfeld mit einer Erkältung zu kämpfen und erreichte nach 1:16:03 als fünfter der Gesamtwertung (3. MHK) das Ziel.
Bereits am Samstag fand der 10-km-Lauf statt. Hier wurde Georg Ribienski in 51:36 41. in der Gesamtwertung und gewann damit die AK50.
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Geschrieben am 3. September 2011 von MarcusKommentar verfassen »
Geschrieben am 18. August 2011 von BeritFrauenwald, 13.08.2011 – „Ich freue mich, dass trotz des Wetters so viele Läufer den Weg zu uns gefunden haben.“ Frauenwalds Bürgermeister Frank Amm wusste wohl, warum er vor dem Startschuss zum sechsten Lauf „Rund um Frauenwald“ dies besonders betonte. Tiefhängende Wolken, Feuchtigkeit und Temperaturen nur wenig über zehn Grad erinnerten eher an einen Herbstlauf dann ein Sommerrennen. Weiterlesen…
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Geschrieben am 18. August 2011 von BeritArnstadt, 25.06.2011 – Dafür, dass das Gewimmel bei den diesjährigen Kreis-Kinder- und Jugendspielen im Arnstädter Jahnstadion recht ordentlich ausfiel, sorgten vor allem die Jüngsten. Denn bei den Neun- bis Elfjährigen gab es große Starterfelder mit bis zu 20 Sportlern. Weiterlesen…
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Geschrieben am 18. August 2011 von BeritArnstadt, 6.7.2011 – Ein Hauch Exotik und ein neuer Rekord prägten den dritten Lauf zur 17. Barmer-Stundenlaufserie. Die beiden Kenianer Enock Lagat und Samson Ngetich, die sich im Moment beim WSSV Suhl auf die offenen Europameisterschaft im Sommerbiathlon vorbereiten und letztes Wochenende bereits den Schneekopflauf dominierten, waren nach Arnstadt gekommen.
Natürlich bestimmten die beiden Läufer sofort den Halbstundenlauf und setzten sich weit vom Rest des Feldes ab. Nach 30 Minuten hatte der 18-Jährige Lagat den knapp zwei Jahre alten Streckenrekord von Peter Seifert (9292 Meter) pulverisiert. 9606 Meter stehen nun wohl als Rekord für die Ewigkeit. Auch der sieben Jahre ältere Ngetich blieb mit 9389 Metern noch unter der alten Bestmarke. Klaus Bergmann (AK 45) machte mit 7895 Metern das Suhler Tripple perfekt.
Beste Starterin war die von einem USA-Jahr zurückgekehrte Kassandra Reiche (WJA) vom Gastgeber mit 5890 Metern vor den Arnstädterinnen Uta Oschmann (Frauen, 5525 m) und Birgit Liebau (W45, 5346 m).
Den Stundenlauf nahmen nu drei der insgesamt 35 Starter in Angriff, wobei Thorsten Seever (Motor) und Andreas Beck (Lok) bereits die halbe Stunde in den Beinen hatten. Die beste Leistung erzielte denn auch Gerd Krüger (Ilmenau) mit 11717 Metern. Ganz eifrig trotzten wieder die Jüngsten der sommerlichen Hitze. Jonny und Peggy Hartmann aus Pennewitz schafften mit 3103 beziehungsweise 2516 Metern die meisten Meter.
Der letzte Lauf 2011 findet am Samstag, den 3. September statt.
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Geschrieben am 18. August 2011 von BeritArnstadt, 1.6.2011 – Ein bisschen mussten Mama und Papa noch helfen bei Mariam Strauß und Yorick Stutzig. Die beiden Fünfjährigen von der Katholischen Laufjugend Arnstadt waren die jüngsten Starter beim zweiten Lauf zur diesjährigen Barmer-Stundenlaufserie und zwei der jüngsten Starter in der 17-järhigen Geschichte der Veranstaltung. Nach 15 Minuten hatten sie es geschafft. Immerhin viereinhalb Runde (1848 m) standen für Miriam zu Buche, Yorick schaffte gar 22406 Meter. Beste unter den Viertelstundenläufern aber waren Johann Reif aus Gotha (M9) mit 3299 Metern und Jonny Hartmann aus Pennewitz )M10) mit 3208 Metern.
Im Halbstundenlauf fehlten die besten der ersten 2011er Veranstaltung aufgrund des zeitgleichen Kickelhahnberglaufes. Dafür waren einige Sportler von Thuringia Königsee neu am Start und hatten mit Tobias Henkel (Männer) den stärksten Starter. Mit 7979 Metern verfehlte er die 8000er Marke nur knapp. Es folgten Bernd Reif (Gotha, M40) mit 7750 und Knut Konieczny (SV TU Ilmenau, M50) mit 7651 Metern.
Bei den Frauen war erneut Petar Eckoldt (Motor Ansdtadt, W45) die Beste, steigerte sich auf 6690 Meter und verwies erneut Mareike Graf (Frauen) vom Gastgeber die sich um eine halbe Stadionrunde auf 6210 Meter verbesserte auf Rang zwei.
Im Stundenlauf konnte sich Gabi Thiele (WSV Ilmenau, W40 von 12 988 Metern auf 13 181 steigern und war damit besser als fast alle Männer. Nur Gerd Krüger aus Ilmenau legte mit 13 601 Metern mehr zurück. Insgesamt waren 45 Sportler am Start.
Herzlicher Dank allen Helfern und Sponsoren
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Geschrieben am 18. August 2011 von BeritIchtershausen, 6.7.2011 – „Das war heute ganz schön warm“, stöhnte Philipp Petermann nach dem Halbstundenlauf. „Ich hatte eine runde weniger als beim ersten Mal“. Damals hatte Philipp gewonnen, nun gab es mit 6824 Metern nur die drittbeste Leistung. „Aber mein Nachbar hat mich nicht überrundet“, bemerkte er mit Blick auf Philipp Amendt, der mit 7118 Metern die zweitbeste Leistung hatte.
Besser als die beiden war Marcel Will (MJA) vom WSSV Suhl, der 7738 Meter schaffte, nur neun Meter weniger als im letzten Lauf. Mit 15485 Metern hat er auch das beste Ergebnis in Addition der zwei besten Ergebnisse aller drei Läufe, gefolgt von Bernd Reif (Gotha, 14621 m) und Petermann mit 13929 Metern.
Rund zwei Runden führten Stefan Senz (Männer) und Tim Kowalsky (TSV Plaue, Männer) im Stundenlauf das Feld gemeinsam an, dann setzte sich Stefan allmählich ab, drohte zeitweise sogar seinen Konkurrenten zu überrunden. Doch gegen Ende der Stunde konnte Tim wieder aufholen. Am Ende hatte Stefan 14611 Meter zu Buch stehen, Tim 14550. Stefan hat mit 30051 Metern auch das beste Gesamtergebnis stehen vor Peter Leihbecher vom Gastgeber (28881 m).
Ergebnisse
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Geschrieben am 18. August 2011 von BeritIchtershausen, 25.5. 2011 – Stefan Senz (Männer) bestimmte vom Start weg das Geschehen im Stundenlauf und schaffte am Ende 15 440 Meter. Ihm folgten Peter Leihbecher (Blankenhain, M40, 14 926 m) und Hans-Jörg Hochsattel (WSV Ilmenau, M50, 12340 m).
Mareike Graf (Frauen) erreichte mit 6067 Metern die zweitbeste Zeit einer Starterin im Halbstundenlauf. Besser war nur Petra Eckoldt (Arnstadt, W45, 6494 m). Philipp Petermann (Männer) bestimmte das Tempo im zweiten Halbstundenlauf von der Spitze weg und hatte nach einem einsamen Rennen bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein am Ende 7105 Meter zu Buche stehen. Etwas besser war allerdings im ersten Lauf Bernd Reif (Gotha, M40) mit 7150 Meter. Die drittbeste Leistung des Tages ging auf das Konto des Ichtershäusers David Rüdiger (Männer, 6711 m). Philipp und Mareike gewannen auch die Familienwertung.
Ergebnisse
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Geschrieben am 31. Juli 2011 von AlexBerlin, 30.07.2011: Drei Bestzeiten, ein Vereinsrekord: Trotz strömenden Regens haben unsere Laufasse bei der Berliner City-Nacht glänzende Ergebnisse erzielt. Fünf Lok-Läufer waren auf der 10-Kilometer-Strecke unterwegs, drei davon steigerten ihre Bestzeiten zum Teil deutlich. Den beachtlichsten Leistungssprung zeigte Lars Rößler: Er spurtete nach 32:36 Minuten über die Ziellinie an der Gedächtniskirche und verbesserte damit seine bisherige Bestmarke um über 50 Sekunden. Fast wäre er auf den letzten Metern sogar an Alexander Fritsch vorbeigezogen, doch Alex behielt in 32:34 Minuten diesmal noch knapp die Oberhand.
Drittschnellster Lok-Läufer war André Fischer: Er durchbrach in 33:54 Minuten erstmals die 34-Minuten-Schallmauer und überquerte die Ziellinie mit einem lauten Freudenschrei. In der Summe ihrer Zeiten lagen Alex, Lars und André mit 1:39:04 Stunden um knapp 50 Sekunden unter dem Vereinsrekord in der 10-Kilometer-Mannschaftswertung. Da in Berlin jedoch formell keine Mannschaftswertung erfolgt, bleibt dieser Rekord leider inoffiziell.
Marian Münster erwischte kein optimales Rennen, blieb am Ende aber nach 34:11 Minuten dennoch sechs Sekunden unter seiner Bestzeit und verpasste so die angepeilte 33er-Zeit nur knapp. Als fünfter Lok-Läufer kam Sören Föt in 36:10 Minuten ins Ziel.
Thüringens Eliteläufer waren in Berlin stark vertreten: Alex kam als 24. der Gesamtwertung ins Ziel, war damit aber nur Fünfter Thüringer. Schnellster aus dem Freistaat war der Thüringer Rekordhalter Christian Seiler als Elfter in 31:32 Minuten.
Ergebnisliste
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