Chronik
Von Jahr zu Jahr
Am 10. Mai 1995 starteten wir ein Experiment, von dem wir nicht wissen konnten, wie es ausgehen wird. Auf der Kunststoffanlage in Stadtilm startete die erste Stundenlaufserie unseres Vereins. Vier Läufe pro Jahr waren vorgesehen, zum letzten Lauf sollte es eine Siegerehrung für die Teilnehmer geben, welche alle vier Läufe absolvierten. Der Klassensieger sollte einen Pokal erhalten.
Stadtilm haben wir deshalb gewählt, weil hier die erste Kunststoffanlage des Kreises vorhanden war. Es handelt sich um eine C-Anlage, d. h. vier Rundbahnen sind vorhanden.
1995
Der erste Sieger war Viktor Grafe von der SG Handel Jena mit 16 006 m.
Noch während der 1. Serie veränderten wir die Ausschreibung: Es wurde zusätzlich zum Stundenlauf ein Halbstundenlauf aufgenommen.
Und so sieht die Bilanz des ersten Jahres aus:
Es waren 42 männliche und 3 weibliche Teilnehmer an mindestens einem der vier Läufe beteiligt. Die längste Strecke bei den Männern legte der Leipziger Jörg Matthe mit 16 823 m zurück. Im Halbstundenlauf war Günther Gauß vom TSV Zella-Mehlis am erfolgreichsten. Bei den Frauen waren es Ines Grünbein (TSV Zella-Mehlis) mit 11 720 m bzw. Nicole Kowalsky (TSV Plaue) mit 5 945 m.
Insgesamt wurden 1 088 980 m zurückgelegt. Die längste Strecke legte Uwe Zaubitzer (SV Sömmerda) mit 46 528 m zurück.
An allen vier Läufen nahmen 9 Wettkämpfer teil.
1996
Im 2. Jahr starteten 58 männliche und 12 weibliche Teilnehmer. Einen sehr guten Streckenrekord stellte Steven Lambeck von der TU Ilmenau mit 17 838 m auf.
Im Halbstundenlauf erreichte Karsten Pickrodt 7 498 m. Beste Frauen waren Ines Konieczny mit 12 444 m Sabine Kurth mit 5 845 m. Uwe Zaubitzer legte erneut die längste Strecke mit 63 565 m zurück.
Insgesamt wurden 1 468 275 m gelaufen. An allen vier Läufen nahmen 13 Läufer teil. Der erst 5-Jährige Jonas Walther aus Jena war der jüngste Teilnehmer.
1997
Im dritten Jahr waren 54 männliche und 15 weibliche Teilnehmer am Start.
Reimund Klitz (HSV Jena) mit 17 455 m und Andy Schadwinkel (RLV Langewiesen) mit 7 517 m waren die Besten. Bei den Frauen waren es Uta Strauß mit 12 020 m und Stefanie Ehmcke mit 5 811 m.
Insgesamt legten die Teilnehmer 1 497 286 m zurück. Johannes Ehmcke schaffte mit 66 192 m das beste Resultat. An allen vier Läufen waren 15 Aktive beteiligt.
1998
1998 wurden bei den Teilnehmern erstmals die 100 überschritten. Insgesamt starteten 92 männliche und 23 weibliche Läufer.
Als Neuerung wurde die Familienwertung eingeführt. Immer 2 Personen einer Familie (Eltern, Geschwister, Onkel-Neffe usw.) wurden in den Kategorien Stundenlauf, Halbstundenlauf oder Stunde–Halbstunde gewertet. Auch hier bekommen die Sieger nach dem vierten Lauf einen Pokal.
Johannes Ehmcke mit 16 730 m und Matthias Foch mit 7 894 m waren die Erfolgreichsten. Bei den Frauen war es Ines Grünbein mit 11 546 m bzw. Stefanie Ehmcke mit 7 020 m.
2 544 681 m wurden insgesamt zurückgelegt. Johannes Ehmcke schaffte mit 65 827 m in vier Läufen erneut das beste Ergebnis. An allen vier Läufen nahmen 42 Aktive teil.
1999
1999 wurde zur 5. Laufserie auf vielseitigem Wunsch der Dauergäste eine Änderung im Reglement vorgenommen: Erstmals gibt es einen Streichwert. Von den ersten drei Läufen wurde das schlechteste Ergebnis gestrichen, der vierte Lauf ging mit den beiden besten Ergebnissen der ersten drei Läufe in das Endergebnis ein.
Reimund Klitz war wieder einmal am Start und schaffte mit 17 408 m auch das beste Ergebnis. Im Halbstundenlauf gelang dies erneut Mathias Foch mit 7 983 m. Beste Frau mit Streckenrekord war Kathrin Lindner mit 13 127 m im Stundenlauf sowie Susanne Koburger mit 6 685 m im Halbstundenlauf.
Insgesamt wurden 2 749 126 m zurückgelegt. An allen vier Läufen nahmen 67 Wettkämpfer teil. Heiko Pawlik schaffte in allen vier Läufen 64 966 m.
2000
Im 6. Jahr stieg die Teilnehmerzahl erneut an. 105 männliche und 26 weibliche Teilnehmer stellten sich dem Starter.
Erstmals läuft die Serie unter den Namen Barmer Stundenlaufserie. Die Barmer Ersatzkasse stellt uns die Urkunden (immerhin etwa 500 pro Jahr) und entlastet damit den Haushalt.
Die längste Strecke legte Thomas Meinecke mit 17 290 m zurück. Im Halbstundenlauf erreichte Ingo Furchner mit 8 884 m einen neuen Streckenrekord. Bei den Frauen verbesserte Kathrin Lindner ihren Streckenrekord auf 13 383 m. Stefanie Ehmcke erreichte im Halbstundenlauf 6 695 m.
Insgesamt wurden 2 821 407 m zurückgelegt. An allen vier Läufen waren 39 Athleten beteiligt. Knut Konieczny schaffte in allen vier Läufen 62 008 m.
Es war das letzte Jahr in Stadtilm. Wir mussten zuletzt immer Gebühren für die Nutzung des Stadions zahlen. Die Pokale werden durch einen Zuschuss des Landratsamtes und der Stadt Arnstadt gekauft. In Arnstadt war inzwischen das Jahn-Stadion rekonstruiert worden. Es verfügte jetzt über eine Kunststoffbahn mit 6 Rundbahnen. Auch für die Organisatoren wurde es mit dem „Umzug“ nach Arnstadt einfacher.
2001
Zunächst hatten wir einen Teilnehmerrückgang zu verzeichnen. 84 männliche und 31 weibliche Teilnehmer stellten sich den Rundenzählern.
Ulrich Rückert mit 17 557 m sowie Sebastian Klein mit 8 414 m waren am erfolgreichsten. Bei den Frauen waren es Petra Knoblich mit 12 356 m sowie Susanne Koburger mit 6 624 m.
Insgesamt wurden 2 463 396 m zurückgelegt, wobei erneut Knut Konieczny mit 61 903 m beteiligt war. An allen vier Läufen nahmen 31 Läufer teil.
2002
Im achten Jahr der Serie waren 83 männliche und 33 weibliche Teilnehmer – wie immer teils mehrmals – am Start.
Heiko Pawlik mit 15 653 m und Thomas Enkardt mit 8 283 m schafften die längste Strecke, bei den Damen waren es Johanna Schreier mit neuem Streckenrekord (13 789 m) sowie Katrin Garber mit 6 660 m.
Insgesamt wurden 2 483 499 m zurückgelegt, davon schaffte Heiko Pawlik zum wiederholten male mit 64 275 m das beste Gesamtergebnis. An allen vier Läufen nahmen 36 Aktive teil.
Die Siegerehrung wurde nach dem letzten Lauf im Foyer der Dreifelderhalle durchgeführt. Zur Stärkung gibt es immer belegte Brötchen – von fleißigen Helfern der Bosch-Schule zubereitet – sowie natürlich Urkunden und Pokale.
2003
Im 9. Jahr starteten 83 männliche und 36 weibliche Teilnehmer.
Alexander Fritsch (16 573 m) und Christian Esche (8 380 m) sowie Gabi Thiele (12 731 m) und Sophia Brunner (6 791 m) schafften die besten Einzelleistungen.
Insgesamt wurden 2 504 764 m zurückgelegt. 35 Aktive stellten sich viermal dem Starter. Martin Wahl legte in 4 Läufen 65 376 m zurück.
2004
Zur 10. Stundenlaufserie kamen 2004 104 männliche und 29 weibliche Starter nach Arnstadt. Wir haben Stammgäste. Sie sind in der Statistik über die Anzahl der Teilnahmen bzw. in der Übersicht der gelaufenen Meter unschwer auszumachen. Manfred Müller hat noch keinen Lauf versäumt, Waldemar Pidde war bisher sehr oft am Start. Vom SV EK Veilsdorf kommt Helmut Hoyer mit seinen Schützlingen, Pawliks Lauffamily war oft komplett hier. Die Wintersportler vom SC 08 Oehrenstock mit Volker Machleidt gehörten bisher zu den Stammgästen.
Mit Alexander Fritsch konnte erstmals ein Starter des Veranstalters mit 17 081 m das beste Ergebnis erreichen. Im Halbstundenlauf war es Christian Witt aus Coburg (seine Freundin Katrin Garber vom SV EK Veilsdorf hatte ihn mitgebracht ), der mit 8 692 m sehr dicht an den Streckenrekord heran kam. Johanna Schreier verbesserte ihren Streckenrekord auf 14 200 m, Ljuba Hüther schaffte mit 7 050 m ebenfalls einen neuen Streckenrekord.
In der Addition aller gelaufenen Meter wurde erstmals die 3-Millionen-Marke überschritten. Den größten Anteil daran hatte Alexander Fritsch mit 66 727 m. 45 Aktive bestritten alle vier Läufe.
Erstmals fand der letzte Lauf nicht an einem Mittwoch, sondern an einem Sonnabend statt. Dies wurde notwendig, nach dem die Siegerehrung am Mittwoch zum zeitlichen Problem wurde. Die Siegerehrung fand ganz einfach zu spät statt. Am Sonnabend haben wir die Möglichkeit, bereits kurze Zeit nach dem Lauf die Sieger im Stadion zu ehren. Statt belegten Brötchen erhält jeder Teilnehmer eine Bratwurst.
Die Wettkämpfe finden nunmehr immer am ersten Mittwoch in den Monaten Mai, Juni und Juli sowie am ersten Sonnabend im September statt.
2005
78 männliche und 35 weibliche Teilnehmer nahmen im Jahr 2005 an der Startlinie Aufstellung. Sie legten insgesamt 2 131 932 m zurück.
Erneut war es Alexander Fritsch, der mit 17 536 m am erfolgreichsten war. Im Halbstundenlauf gelang dies Christian Esche mit 8 056 m. Beste Frauen waren Gabi Thiele mit 13 044 m bzw. Juliane Totzke, die mit 7 236 m im Halbstundenlauf einen neuen Streckenrekord für weibliche Teilnehmer aufstellte.
12 männliche und 9 weibliche Teilnehmer nahmen an allen vier Läufen teil. In vier Läufen schaffte Gerd Pawlik 57 941 m.
2006
68 männliche und 31 weibliche Teilnehmer nahmen an der 12. Barmer Stundenlaufserie des Jahres 2006 teil.
Martin Wahl mit 16 028 m sowie Knut Konieczny mit 7 957 m bei den Männern und Gabi Thiele mit 13 262 m sowie Jasmin Will mit 6 173 m bei den Frauen schafften das beste Ergebnis.
In der Summe waren es 1 886 898 m. An allen vier Läufen waren 32 Aktive am Start. Gerd Pawlik „sammelte“ mit 53 688 m aus vier Läufen erneut die meisten Meter.
2007
Im 13. Jahr hatten wir ein Jubiläum – den 50. Lauf. Dieser fand am 6. Juni statt. Es war uns gelungen, für die drei jeweils am häufigsten gestarteten Männer und Frauen je einen Pokal bereitzustellen.
Manfred Müller LAC Rudolstadt 50 mal gestartet Dr. Ralph Walther USV Jena 43 mal gestartet Andreas Beck LSV Lok Arnstadt 42 mal gestartet Susanne Müller Uni Jena 34 mal gestartet Esther Baldauf Süßenborn 31 mal gestartet Kerstin Petermann Arnstadt 28 mal gestartet
Vater und Tochter waren also am häufigsten am Start. Manfred Müller – der an allen bisherigen 50 Läufen teilgenommen hat – erhielt einen Sonderpreis, gestiftet von der Barmer Ersatzkasse und überreicht von Albrecht Springer.
Jeder Teilnehmer am 50. Lauf erhielt eine Bratwurst.
Übrigens hatten wir dieses Jahr erstmals zu jedem Lauf einen kleinen Verpflegungsstand aufgebaut, der auch rege genutzt wurde.
An der 13. Barmer Stundenlaufserie stellten sich 88 männliche und 29 weibliche Teilnehmer dem Starter.
Michael Herrmann mit 15 916 m sowie Alexander Fritsch mit 9144 m (Streckenrekord) bei den Männern und Anna Herzberg mit 14 526 m (Streckenrekord) und Kathrin Lindner mit 6550 m bei den Frauen schafften das beste Ergebnis.
In der Summe waren es 2 292 304 m.
An allen vier Läufen waren 29 Aktive am Start. In vier Läufen erreichte Stefan Senz mit 61 261 m die meisten Meter. Eine erstaunliche Leistung für einen 19-jährigen „Amateur“ , der erst danach mit einem systematischen Training begann.
2008
74 männliche und 29 weibliche Teilnehmer stellten sich in der 14. Serie mindestens einmal dem Starter. Insgesamt wurden 2 262 334 m zurückgelegt. An allen vier Läufen waren 34 Aktive am Start, davon 10 weibliche Teilnehmer.
Mit David Rüdiger, Stefan Senz und Sonja Esche hatten wir auch drei „Doppelstarter“, die sowohl die halbe als auch die ganze Stunde gelaufen sind. In vier Läufen schaffte Stefan Senz 57 940 m.
In der Familienwertung Halbstunde – Halbstunde stellten Alexander Fritsch und Andreas Beck am 6. September mit 16 259 m einen neuen Streckenrekord auf.
2009
80 männliche und 21 weibliche Teilnehmer stellten sich in der 15. Serie mindestens einmal dem Starter. Insgesamt wurden 2 048 176 m zurückgelegt. Bei allen vier Läufen waren 25 Aktive am Start, davon 6 weibliche Teilnehmer.
Mit Sonja Esche, Torsten Stelzner, Gerd Krüger, Karsten Esche, Erik Schiefner und Harald Dudek hatten wir auch wieder „Doppelstarter“ an Bord, die an einem Tag sowohl die halbe als auch die ganze Stunde gelaufen sind.
In vier Läufen schafften Gerd Pawlik (Stunde) 54 426 m, Marcel Will (Halbestunde) 31 115 m und Petra Eckoldt (Halbestunde) 26 028 m.
Beste Stundenläufer waren Sören Föt mit 15 583 m bei den Männern und Sonja Esche mit 11 552 m bei den Frauen sowie im Halbstundenlauf Peter Rodewald mit 9292 m und Petra Eckoldt mit 6760 m.
Der jüngste Teilnehmer war mit 5 Jahren Elias Morgenstern (Katholische Laufjugend Arnstadt).
Die Urkunden stellte erneut die Barmer Ersatzkasse zur Verfügung, die Siegerpokale bezahlten das Landratsamt und die Stadtverwaltung Arnstadt.
2010
73 männliche und 32 weibliche Teilnehmer stellten sich in der 16. Serie mindestens einmal dem Starter. Insgesamt wurden 1.989.291 m zurückgelegt. An allen vier Läufen waren 23 Aktive am Start, davon 12 weibliche Teilnehmer.
Mit Sonja Esche, Gerd Krüger, Harald Dudek und Heiko Pawlik hatten wir auch wieder „Doppelstarter“, die an einem Tag sowohl die halbe als auch die ganze Stunde gelaufen sind. Erstmals führten wir für Schüler bis zur AK 11 einen Viertelstundenlauf durch, der mit 16 Teilnehmern, davon 7 Mädchen, eine sehr gute Resonanz fand. 32 Teilnehmer waren zum ersten Mals in Arnstadt am Start zur Stundenlaufserie, darunter 12 Mädchen/Frauen.
Im Stundenlauf wurde ein Altersklassenrekord verbessert (W40, 13.506 m, Fiona Leese, SSV Erfurt 02) und einer neu aufgestellt (W55, 8694 m, Wendy Lynas, LTV Erfurt). Im Halbstundenlauf wurden zwei Altersklassenrekorde verbessert (W45, 6644 m, Petra Eckoldt, SG Motor Arnstadt; W50, 5693 m, Marina Raab, LSV Lok Arnstadt)
In vier Läufen schafften Gerd Pawlik (Stunde) 51.968 m und Sonja Esche (Stunde) 42.300 m; Marcel Will (Halbestunde) 30.183 m und Petra Eckoldt (Halbestunde) 25.851 m sowie Linette Merten (Viertelstunde) 11.744 m.
Beste Stundenläufer waren Philipp Heinz mit 16.747 m bei den Männern und Fiona Leese mit 13.506 m bei den Frauen. Im Halbstundenlauf erreichten Alexander Fritsch mit 9120 m bzw. Petra Eckoldt mit 6644 m das beste Ergebnis. Im erstmals ausgetragenem Viertelstundenlauf waren Nils Herzer mit 3391 m und Leniette Merten mit 3000 m die Besten. Jüngste Teilnehmer mit jeweils 6 Jahren waren Elias Morgenstern und Johanna Grimm.
Die Urkunden stellte erneut die Barmer Ersatzkasse zur Verfügung, die Siegerpokale bezahlten das Landratsamt und die Stadtverwaltung Arnstadt.
Jahresrückblick
| Jahr | Teilnehmer | Teilnehmer | Alle vier | Läufe | Gelaufene Meter |
| männlich | weiblich | männlich | weiblich | ||
| 1995 | 42 | 3 | 9 | 0 | 1 088 980 |
| 1996 | 58 | 12 | 9 | 4 | 1 468 275 |
| 1997 | 54 | 15 | 12 | 3 | 1 497 286 |
| 1998 | 92 | 23 | 29 | 13 | 2 544 681 |
| 1999 | 105 | 27 | 56 | 11 | 2 749 126 |
| 2000 | 105 | 26 | 30 | 9 | 2 821 407 |
| 2001 | 84 | 31 | 23 | 8 | 2 463 396 |
| 2002 | 83 | 33 | 23 | 13 | 2 483 499 |
| 2003 | 83 | 36 | 25 | 10 | 2 504 764 |
| 2004 | 104 | 29 | 30 | 15 | 3 186 721 |
| 2005 | 78 | 35 | 12 | 9 | 2 131 932 |
| 2006 | 68 | 31 | 21 | 11 | 1 886 898 |
| 2007 | 88 | 29 | 19 | 10 | 2 292 304 |
| 2008 | 74 | 29 | 24 | 10 | 2 262 334 |
| 2009 | 80 | 21 | 19 | 6 | 2 048 176 |
| 2010 | 73 | 32 | 11 | 12 | 1 989 291 |
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